Spannendes Spiel gegen Galina

Am Freitag, 19. Januar begrüsste Arosa zu Hause die Mannschaft von Galina. Der Match versprach spannend zu werden, hatten doch beide Mannschaften bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Spiel verloren.

Im ersten Satz zeigte Arosa das wohl stärkste Spiel in dieser Saison, bis Mitte Satz gelang es den Schanfiggerinnen die Gegnerinnen aus Lichtenstein in Schach zu halten und stets zwei drei Punkte im Vorsprung zu sein. Galina gab sich aber nicht geschlagen und konnte bei 23:23 zu Arosa aufschliessen. Im Anschluss lieferten sich die beiden Mannschaften ein Kopf an Kopfrennen, erst beim Stand von 31:29 wurde der Satz beendet- leider nicht zu Gunsten von Arosa. Im zweiten Satz schien es, als seien die Aroserinnen durch den vorangehenden Satz demoralisiert worden. Das Heimteam bekundete grosse Mühe in der Annahme und konnte auch im Angriff keinen Druck aufbauen. Am Ende ging auch der zweite Satz mit deutlichen 25:13 an den Gast. Im dritten Satz hatte dann plötzlich Galina Probleme mit dem Spielaufbau. Arosa erspielte sich mit starken Service ein bequemes Punktepolster. Nach dem schwachen Satzbeginn fingen sich die Liechtensteinerinnen viel zu schnell wieder und konnten Mitte Satz wieder zu Arosa aufschliessen. Von Galina dominiert, ging am Ende auch der 3. Satz mit 25:18 an den Gast und zum ersten Mal in der laufenden Saison mussten die 2. Liga Damen eine Niederlage einstecken. (29:31, 13:25, 18:25)

 

Einen Match den man am liebsten vergessen möchte…

Eine Woche später war dann Arosa zu Gast in Sargans. Laut Tabelle waren die Aroserinnen in diesem Spiel der Favorit. Im ersten Satz zeigte Arosa ein konstantes Spiel, und gewann deutlich und unangefochten mit 25:16. Der zweite Satz gestaltete sich dann ganz anders. Pizol fand ins Spiel und setzte den Gast mit starken Service unter Druck. Arosa gelang es nicht das Spiel wieder in die Hand zunehmen und musste mit klaren 15:25 den Satz abgeben. Die Pechsträhne schien auch im 3. Satz weiter anzuhalten, bereits zu Satzbeginn befanden sich die Aroserinnen im Rückstand. Erst das zweite Timeout bei 12:18 brachte den erhofften Effekt. Arosa erkämpfte sich Punkt um Punkt, fand ins Spiel zurück und entschied den Satz mit knappen 25:23 für sich. Der 4. Satz gestaltete sich analog des 3. – bis Mitte Satz behielt Pizol die Führung. Beim Stand von 6:11 sah sich Arosa aber gezwungen in dieses verkorkste Spiel einzugreifen, denn einen 5. solchen Satz wollte keine spielen. Mit diesem Willen schmolz der Rückstand einmal mehr dahin, Arosa riss die Führung an sich und gab diese auch bis zum Satz und Spielende nicht mehr weg. (25:16, 15:25,25:23, 25:22)